Tätigkeitsbericht des „Fachbeirats Kulturinitiativen Salzburg Land“ 
des Salzburger Landeskulturbeirats für die Funktionsperiode 2007 bis 2012.

by Leo Fellinger ~ Januar 28th, 2012




In der Funktionsperiode 2007 bis 2011 tagte der Fachbeirat 25 mal (plus eine Sondersitzung zum Thema “Wahre Landschaft”) – das ist eine relativ hohe Frequenz, die sich durch den selbst auferlegten Anspruch des Beirates ergibt: sowohl die vielfältige Expertise der Mitglieder, als auch die knappe Zeit sollte bestmöglich genutzt werden, um damit einen möglichst hohen Nutzen für die Salzburger Kulturinitiativen zu erzielen.



Bei der konstituierenden Sitzung am 13.11.2007 wurden Ziele und Handlungsrahmen festgelegt – folgende zusammengefasste Themen bildeten die gemeinsam erarbeiteten Schwerpunkte:


- Bewusstseinsbildung in der Gemeindepolitik bezüglich Akzeptanz zeitgenössischer Kunst und Kultur

- Problemfeld Jugend und Kultur, speziell am Land 

- Entwicklung von Maßnahmen, die Hilfe und Perspektive für die Kulturvermittlungsarbeit der
Initiativen geben
- Vielfalt und Profilbildung – Vereinbarkeit in der täglichen Kulturarbeit 

- Herausforderungen einer zeitgenössischen Kulturarbeit, Input von außen 



Herausfordernde Ziele, manche davon Dauerbrenner in der täglichen Praxis, aber auch Themen, denen man sich gerne widmet. In diesem Sinne waren die Mitglieder des Fachbeirats motiviert und wissenshungrig genug, mit vollem Engagement Maßnahmen zu entwickeln. Es würde zu weit führen, diesen Tätigkeitsbericht für eine chronologische Auflistung aller Detailschritte zu benutzen. Deshalb sollte diese Bilanz vor allem die umgesetzten Themen-Schwerpunkte in gebündelter Form widerspiegeln. Daraus ergaben sich drei große Felder: 



1. Bewusstseinsbildung für zeitgenössische Kultur in der Gemeindepolitik 

2. Weiterentwicklung der Förderkulisse “Wahre Landschaft” 

3. Unterstützung der KulturarbeiterInnen durch Fortbildungs-Angebote

1. Bewusstseinsbildung für zeitgenössische Kultur in der Gemeindepolitik

Zu diesem langfristig ausgelegten Thema gab es mehrere Schritte: eine Erhebung bei den Kulturinitiativen, wie denn zeitgenössische Kunst und Kultur auf Gemeindebene verankert sei. Weiters eine Erhebung über das Befinden der KI, als Fördervolumen, Anzahl MA, ehrenamtliche Leistungen, Betriebsgrößen, Zukunftsperspektiven. Die Salzburger KI wurden vom Fachbeirat zu einem “Treffpunkt Kultur” eingeladen, um dieses Thema ausführlich zu diskutieren – als Impulsreferentin konnten wir Elisabeth Stöckler (Gründerin des Frauenmuseums Hitisau) gewinnen. 



Unsere wichtigste Erkenntnis war, dass es keine zwei gleichen Modelle gibt. Die Gemeinden betrachten den Bereich Zeitgenössischer Kunst und Kultur durch die Unterstützung der jeweiligen Kulturinitiative als abgedeckt und übertragen die Verantwortung für die Beratung und Unterstützung derartiger Aktivitäten großteils an die Kulturinitiative. Die größeren Kultureinrichtungen werden insgesamt von den Gemeinden relativ gut unterstützt, wobei diese Unterstützung sehr oft von Einzelpersonen (Bürgermeistern) abhängig ist. Wesentlich problematischer ist diese Situation für kleinere Initiativen, die im Falle eines Wechsels der politisch Verantwortlichen stärker gefährdet sind. Zudem ist es bei diesen oft sehr schwierig, Nachfolger zu finden, wenn sie ihre Vereinsarbeit beenden wollen oder müssen (wie am Beispiel der Neumarkter Kulturvereinigung oder der Galerie Rosenberg Zell am See zu sehen war), in diesen Fällen fehlt es in den Gemeinden an einem Leitbild bzw. an entsprechenden Strukturen um eine Fortsetzung der Kulturarbeit zu gewährleisten. Generell muss festgestellt werden, dass es in den Gemeinden keine Kulturpolitik gibt, dass sie sich für die Kultur nicht zwingend verantwortlich fühlen und daher bei sich abzeichnenden Veränderungen nicht reagieren und den Verlust von Kulturinitiativen einfach hinnehmen. 



Es ist daher wichtig, zu hinterfragen, wie die Zeitgenössische Kunst und Kultur in der Gemeinde eingebettet ist und es ist noch wichtiger, das Bewusstsein für die Verantwortlichkeit der Gemeinden für das kulturelle Leben und ein kulturfreundliches Klima zu schärfen. In einem Gespräch mit David Brenner haben wir die Erarbeitung einer klaren Richtline angeregt, die der Gemeindepolitik als Grundlage dienen soll. Um aber den Stein ins Rollen zu bringen, haben wir als erste Maßnahme eine bereits bestehende Förderkulisse neu definiert – das führt unmittelbar zu Schwerpunkt # 2. 




2. Weiterentwicklung der Förderkulisse “Wahre Landschaft” 



Es lag nahe, dieses Format in den Dienst der Sache zu stellen, d. h. über eine Fördermaßnahme die kulturelle Profilbildung in den Regionen des Landes Salzburg außerhalb der Landeshauptstadt zu unterstützen. Der Wettbewerb sollte helfen, vorhandene Kräfte und Ressourcen durch Kooperation zwischen den Kulturinitiativen und Städten/Gemeinden/Regionen zu bündeln und damit neue kulturelle Angebote zu schaffen und nachhaltig die Zusammenarbeit zu fördern. 



Folgende Kriterien sollen dabei erfüllt werden: 

1. Projekte, dessen Impulse vor allem inhaltlich nachhaltig wirken und regionale Kulturentwicklungspotentiale enthalten 

2. Projekte, die die Region künstlerisch qualifizieren und neue Sichtweisen vermitteln 

3. Projekte, die sich an gesellschaftlichen Bruchlinien bewegen 

4. Projekte, die einen Dialog- und Vermittlungsprozess in der entsprechenden Kommune initiieren

5. Projekte, die beispielhafte Kooperationsmodelle zwischen Stadt/Gemeinde und Kulturinitiative aufweisen 



Für die Mitfinanzierung dieser Projekte stehen insgesamt € 100.000 zur Verfügung. 
Das Projekt wurde umgesetzt, derzeit ist es in der Phase der Jurierung. 




3. Unterstützung der KulturarbeiterInnen durch Fortbildungs-Angebote 



Der Fachbeirat „Kulturinitiativen Salzburg Land“ hat in Kooperation mit dem Referat für Kunstförderung des Landes Salzburg zu Beginn des Jahres 2010 drei Fortbildungsseminare für MitarbeiterInnen von Kulturinitiativen im Land Salzburg durchgeführt. 

Drei Themenbereiche standen zur Auswahl: 


1. FÖRDERUNGEN EU und Bund 

2. MARKETING UND PRESSEARBEIT 

3. VEREINS- und STEUERRECHT 



Fazit: Die Seminare waren durchwegs gut besucht und ließen einen deutlichen Bedarf an Weiterbildungsmaßnahmen für diese Zielgruppe erkennen. Diese ersten Erfahrungen wären durchaus Anlass genug, über ein generelles Bildungsangebot für AktivistInnen aus der initiativen Kulturarbeit nachzudenken. In diesem Sinne hat der Fachbeirat folgende Empfehlung formuliert: 



1. Ein jährlich stattfindendes eintägiges Einstiegs-Seminar, in dem die wesentlichen Blöcke RECHT/FINANZEN/FÖRDERUNGEN/MARKETING/PRESSE behandelt werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist erste praktische Erfahrung im Bereich der haupt- oder ehrenamtlichen Kulturarbeit. Der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der TeilnehmerInnen muss im Bundesland Salzburg liegen. 



2. Mindestens zwei mal pro Jahr statt findende vertiefende Workshops/Vorträge zu aktuellen und speziellen Themen der Kulturtheorie und -praxis, z.B.: Interkulturelle Kunst- und Kulturarbeit, Kulturpädagogik, Rethorik, Steuern & Abgaben, Sozialversicherung & KünstlerInnensozialversicherung, Neue Medien im Kulturbetrieb, Technik im Kulturbetrieb usw. usw. Das Themenfeld ist breit und vielfältig und bedarf einer Priorisierung (Umfrage bei den KI). Ausserdem müssen für diese Workshops/Vorträge auch hochkarätige ReferentInnen gewonnen werden. 



Begleitend dazu gibt es eine weitere Chance mit der Schaffung einiger digitaler Plattformen, die das Fortbildungsthema unterstützen – z.B. ein Kultur-Wiki, oder eine Kommunikationsplattform mit Best Practice Beispielen. 




Fazit: 

Die Mitglieder des „Fachbeirats Kulturinitiativen Salzburg Land“ sind davon überzeugt, dass in diesen ausgesuchten Schwerpunkt-Themen noch eine große Zahl an weiteren Chancen steckt, die es wert sind, weiter bearbeitet zu werden. Denn bei allen Erfolgen, die hier erzielt wurden, ist anzumerken, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist und Themen wie diese eine kontinuierliche Zuwendung brauchen, um auch nachhaltig die Arbeitsbedingungen der KulturarbeiterInnen im Land Salzburg zu verbessern. Denn noch immer überwiegt am Land die unbezahlte, ehrenamtliche Kulturarbeit, noch immer ist die Kulturinitiative vor Ort überwiegend eher der Bittsteller denn der Partner der Gemeinde, noch immer wird die bildungspolitische Komponente der Kulturarbeit auf dem Land unter ihrem Wert gehandelt. Salzburg braucht auch aus ökonomischer Sicht mehr denn je zeitgenössische kulturelle Angebote in den Regionen. Sie sind das Instrument, um der Ausdünnung des ländlichen Raums zu begegnen. Dafür braucht es hauptamtliche Strukturen, ausgebildete Mitarbeiter, Verständnis in den Gemeinden und ausreichend Gelder. 

Wir, Sepp Grabmaier, Regina Lechner, Helga Besl, Martin Dietrich, Gerhard Eder, Leo Fellinger, Heinz Kaiser, Elisabeth Schneider und Rüdiger Wassibauer haben mit Freude und Motivation in dieser Funktionsperiode für diese Ziele gearbeitet. Es lohnt sich.



Der Fachbeirat Kulturinitiativen Salzburg Land 2007 – 2012 






CALL: Bis 2. September Nominierungen für Landes-Kulturbeirat einreichen

by Gabriele Neudecker ~ August 24th, 2011

“Der Salzburger Landes-Kulturbeirat wird im Herbst für die Dauer von vier Jahren neu bestellt. Die Landesregierung ruft alle Einrichtungen und Betriebe aus Kunst und Kultur, Wissenschaft und Erwachsenenbildung und alle interessierten Einzelpersonen zu Nominierungen und Wahlvorschlägen auf. Diese sollen bis spätestens Freitag, 2. September, bei der Geschäftsstelle des Landes-Kulturbeirates, Abteilung 12 – Kultur, Gesellschaft, Generationen, Franziskanergasse 5a, 5020 Salzburg, E-Mail: heidi.santillan@salzburg.gv.at oder kultur@salzburg.gv.at eingebracht werden.

Der Landes-Kulturbeirat ist laut Salzburger Kulturförderungsgesetz zur “Beratung der Landesregierung in grundsätzlichen oder sonst bedeutsamen Fragen der Kulturpolitik, insbesondere der Kulturförderung und zur Erstattung von Vorschlägen in diesen Belangen” eingerichtet und besteht aus 24 ehrenamtlichen Mitgliedern. Acht davon werden von der Landesregierung aus den Bereichen Kunst, Volkskultur, Wissenschaft und Bildung berufen. 16 Mitglieder werden durch ein Wahlkollegium (vier Vertreter/innen des Landes-Kulturbeirates und drei aus dem Amt der Landesregierung) vorgeschlagen. “Das Land Salzburg hofft auf rege Beteiligung. Viele weitum beachtete und originelle Initiativen wären ohne die Tatkraft des Landes-Kulturbeirates nicht möglich gewesen. Das intensive Kulturleben in Stadt und Land das ganze Jahr hindurch ist Gradmesser für die hohe Lebensqualität in Salzburg”, erklärte die Leiterin der Kulturabteilung, Hofrätin Dr. Monika Kalista” (Salzburger Landeskorrespondenz)

(posted by Gabriele Neudecker/Fachbeirat Film und Neue Medien)

2. Yellow Lounge Salzburg

by Gabriele Neudecker ~ August 23rd, 2011

Am Freitag, 26. August, findet ab 21 Uhr im Gusswerk die zweite “Yellow Lounge Salzburg” mit MOJCA ERDMANN und dem OENM statt:

“Hochkarätige Klassik- und Jazz-Künstler treffen auf Stars der Pop- und Club-Kultur und begeistern das Publikum durch eine völlig neue Mischung der verschiedenen Genres. Als atemberaubende Kulisse für dieses Mega-Event, das sowohl Klassik- und Jazz-Liebhaber als auch die junge Party-Generation begeistert, dient das Gusswerk Salzburg. In Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg bringt das weltweit erfolgreiche Konzept der Yellow Lounge völlig neue Impulse und einen frischen Wind in die Salzburger Kulturszene.”

Alle Info hier

(posted by Gabriele Neudecker/Fachbeirat Film und Neue Medien)

CALL: Salzburger Volkskulturpreis

by Gabriele Neudecker ~ August 23rd, 2011

Volkskulturreferentin Landesrätin Dr. Tina Widmann informiert über die neue Ausschreibung:

“Bereits zum dritten Mal werden 2011 weitreichende Projekte und Ideen des volkskulturellen Lebens mit dem Salzburger Volkskulturpreis ausgezeichnet und gefördert. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit einem Hauptpreis in der Höhe von 6.000 Euro sowie mit zwei Förderpreisen zu je 3.000 Euro dotiert. Gestiftet wird der Volkskulturpreis vom Land Salzburg, den Salzburger Nachrichten und der “Kurt und Felicitas Vössing Stiftung” in Kooperation mit den kulturellen Sonderprojekten des Landes. Einreichschluss ist der 26. September 2011.

In diesem Jahr richtet sich der Fokus auf Projekte, die in vorbildlicher Weise Traditionen lebendig gestalten und damit deutlich machen, wie immaterielle Werte zeitgemäß weitergetragen werden können. “Ein Blick in den Lebens- und Jahreskreis macht den Stellenwert, den volkskulturelles Wirken besitzt, deutlich. Menschen aller Gesellschaftsschichten leisten in Gesellschaft, Verbänden der Volkskultur, Gemeinden oder Pfarreien einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der regionalen Kulturformen. Sie setzen zahlreiche Initiativen, um die Identität des Landes und seine kulturellen Ausprägungen lebendig zu gestalten. Diese Initiativen und die engagierten Menschen dahinter haben es sich verdient, vor den Vorhang geholt zu werden.

Alle Info zur Ausschreibung hier, Einreichschluss ist der 26. September 2011

(posted by Gabriele Neudecker/Fachbeirat Film und Neue Medien)

CALL: Texte zum Thema “Gewalt gegen Frauen”

by Gabriele Neudecker ~ August 19th, 2011

Die interkulturelle Initiative Brückenbau der Drehbuchwerkstatt hat 2011 „Gewalt gegen Frauen“ zum Thema, engagiert sich dazu im Moment in der Filmakademie in Rijeka und bittet um Weiterleitung des folgenden CALLS:

Die Initiative “With heart against FGM” führt KünstlerInnen aller Sparten im Kampf gegen FGM zusammen. Texte zum Thema “Mein Körper gehört mir” werden gesucht. Der Literaturwettbewerb wird im Rahmen einer Ausstellung gegen weibliche Genitalverstümmelung veranstaltet. Einsendeschluss ist 01. Sept. 2011, alle Info zur Einreichung finden Sie hier
(posted by Gabriele Neudecker/Fachbeirat Film und Neue Medien)

Film Music Days von 17.-23.09.2011

by Gabriele Neudecker ~ August 19th, 2011

Vom 17. bis 23. September 2011 wird Wien zum internationalen Zentrum der Filmmusik. EU XXL Film ist Co-OrganisatorIn der International Film Music Days (FIMU). Namhafte Vortragende und DozentInnen aus Europa und den USA beleuchten das Thema Filmmusik in all seinen Facetten.

EU XXL FILM unter der Leitung von Mercedes Echerer ist eine unabhängige Initiative im Interesse der europäischen Kreativen. Im Zentrum der Arbeit von EU XXL FILM steht die Vernetzung von heimischen & europäischen Filmschaffenden mit der Politik auf nationaler und internationaler Ebene sowie die regionale Verbreitung und pädagogische Vermittlung des europäischen Films.

Alle Info hier

(posted by Gabriele Neudecker/Fachbeirat Film und Neue Medien)

Die Salzburger Landesverwaltung sucht Assistenz der Direktion für die Internationale Sommerakademie

by Gabriele Neudecker ~ August 19th, 2011

Bewerbungsfrist bis zum 05.09.2011, alle Info hier
(posted by Gabriele Neudecker/Fachbeirat Film und Neue Medien)

CALL: “Wahre Landschaft”

by Gabriele Neudecker ~ Juli 18th, 2011

Regina Lechner (Land Salzburg) informiert über die neue Ausschreibung “Wahre Landschaft”:

“Wir schreiben wieder die Förderaktion WAHRE LANDSCHAFT aus, die einem relaunch unterzogen wurde. So wird dieses Mal die Hälfte des zur Verfügung stehenden Geldes für ein Kooperationsprojekt, in das auch die Gemeinde bzw. Region eingebunden ist, reserviert, die andere Hälfte wird wie gewohnt für kleinere Einzelprojekte vergeben.
Einreichen können regionale Kulturintiativen und Kultureinrichtungen sowie KünstlerInnen im Bundesland Salzburg.”

Folder Wahre Landschaft 2011_zA (2)

(posted by Gabriele Neudecker – Fachbeirat Film und Neue Medien)

“Seeblick” – Wallersee-Kunstinstallation

by Gabriele Neudecker ~ Juli 18th, 2011

„Die Wallersee-Kunstinstallation trägt den doppeldeutigen Namen ,Seeblick‘. Die sehr zart und leicht angelegte Skulptur blickt wie ein Auge aus dem See, während unser Auge den See fokussiert,“ beschreibt der Künstler Matthias Würfel sein sehenswertes Kunstwerk.
Weitere Info auf den Seiten der SN

(posted by Gabriele Neudecker – Fachbeirat Film und Neue Medien)

Neuer Salzburger Privat-TV-Sender

by Gabriele Neudecker ~ Juli 18th, 2011

Fernsehpionier Ferdinand Wegscheider geht nach mehrjähriger Pause wieder auf Sendung. Geplant ist ein neuer Regional-Fernsehsender, der im Herbst 2011 als “Jedermann TV” gestartet werden soll.

Wegscheider war Mitbegründer des ersten privaten Fernsehsenders “Salzburg TV” in Österreich. “Jedermann TV” soll ähnliches Programm wie “Salzburg TV” (mittlerweile ServusTV) bieten. Auch Wegscheiders beliebte kritische Wochenkommentare sollen wieder on air gehen.

(posted by Gabriele Neudecker – Fachbeirat Film und Neue Medien)